UNSERE ZIELE

Unsere Arbeitsgruppe DopingFrei ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigen wirtschaftliche Ziele. Wir legen Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit allen öffentlichen, privaten und wissenschaftlichen Organisationen die den Zielen von DopingFrei förderlich sein können.  Unser Wirken setzt sich gesellschaftspolitisch auch für die Rechte von Menschen mit körperlichen Handicaps und deren Angehörigen mittels Förderung ein wie das Abhalten von Sportveranstaltungen. In allem soll die Abhaltung  von Beratungs- Psychotherapeutischen Leistungen stetig ausgebaut werden. Eine interdisziplinäre Frühförderung wird ebenso verfolgt wie die Sensibilisierung der breiten Öffentlichkeit mit geeigneten Mitteln wie den Aufbau von dopingfreie-Sportangebote u. Gruppen.

 

Ein besonderer Augenmerk ist dabei gerichtet auf nachhaltige Förderung/verbesserte Integration/Eingliederung von Migranten, Asylanten mit bleibenden Aufenthaltsrecht über den gesunden Sport.

 

Hauptfocus ist auch die Abhaltung, organisieren von Events & Veranstaltungen mit präventiven Charakter an Orte wie Fitnessstudios, Jugendtreffs/Zentren mit Fitnesseinrichtungen, allgemeinen- u. bildenden Schulen mit Berufsangebot zum Sport/Fitnesstrainer/rin/kaufmann/frau, (Sport-)Universitäten, Vereine jeglicher Sportartarten. Dabei wird großen Wert auf das Wesen der Prävention gesetzt, um damit auch physische Nebenwirkungen, die bei Missbrauch von anabole Steroide oder Wachstumshormone (HGH) etc. auftreten, wie Leberkrebs, Nieren/Nervenschäden, vorzeitiges schließen der Wachstumsfugen (Epiphysenfuge)

bei Jugendliche, Gynäkomastie (abnorme Größenzunahme der männlichen Brust), auch in der Anabolika-Szene "Bitsch Tits"  genannt, entgegenzuwirken.  

 

Weitere entscheidende Kernpunkte zur Vorbeugung sind in erster Linie den Sport- und Fitnessstudios die Möglichkeit zur Abgrenzung gegenüber des Mitbewerbs zu geben in dem entsprechende Einrichtungen, nach Erfüllung präventiver Maßnahmen/Auflagen wie das durchführen von Seminare mit Titel wie "Gefahren durch Doping", eine Zertifizierung erhalten und anschließend zur "Doping-Frei-Zone" ausgerufen werden. Darin beinhaltet ist das Einverständnis unangekündigter Überprüfungen der Sportstätte im Bezug getroffener Agreements und ein einbeziehen eines verpflichtenden Ehren-Kodex den alle Übungsleiter bzw. Trainer des Sportbetriebs unterschreiben und damit mit ihren "guten Namen" sich verpflichtend auf der Seite von Doping-Frei stellen.

 

Besondere Aufgabe ist es von unserer Arbeitsgruppe den Prozess der Inklusion, bei dem Menschen mit Behinderungen (sog. Handicap) die Chance bekommen, in vollem Umfang an alle sportlichen Gemeinschaftsaktivitäten teilzunehmen, die auch nicht- behinderten Menschen offen stehen, zu unterstützen und aktiv mit weiter zu entwickeln.

 

In diesem Sinne, die besten Grüße und Wünsche von 

 

Jörg D. Börjesson

Gründer/Initiator

1. Dt. Arbeitsgr. Doping-Frei

+49 2369 - 9399  - 584

Mailkontakt: joergBoerjesson@web.de

 

 

 

 


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